Andrea Bauer Cellotrinity


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Press

Based on the acoustic cello sound and using loops and delays, Andrea creates floating ambient compositions and quiet, orientally influenced improvisations as well as simply melodious "songs without words" - leading you into the realms of silence and transcendence.
Great playing, timeless music!
LA Weekly, Los Angeles

Für mich gehört diese CD zu den schönsten meditativen Scheiben... Das tiefe, weiche Cello als Hauptinstrument und das wundervolle Spiel von Andrea zieht den Zuhörer sofort in seinen Bann. Eigentlich sollte sie "with cello songs into silence" heissen, denn das ist, was beim zuhören passiert, man fällt in den Raum der inneren Stille.
Mariam Sura, Rainbow Spirit Festival Baden-Baden


Das seelenvolle Instrument, das viele klassische Komponisten zu Solokonzerten inspiriert hat, entfaltet hier die ganze Palette seiner Möglichkeiten. Langgezogene Bogenstriche erzeugen ein Gefühl der Zeitlosigkeit und des Friedens, ähnlich dem Blick auf einen stillen See; wimmernde Töne stimmen melancholische Sehnsuchtsklagen an, gezupfte Töne tröpfeln wie Herbstregen, sogar ein Vogelzwitschern und Walgesänge meint man gelegentlich zu vernehmen. Andrea ist es gelungen, gleichzeitig die titelgebende Stille und die warme Vitalität einer zu vielen Ausdrucksnuancen fähigen Seele zu transportieren. Man denkt in manchen Momenten an die langsamen Sätze Gustav Mahlers, in anderen an Chill out in einem eleganten Club... Nebenbei bemerkt beherrscht Andrea Bauer ihr Instrument wie Giora Feidman seine Klarinette –inklusive der dem Instrument scheinbar fremden Töne. Eine Entdeckung!
Connection Magazin

The sound of the cello always seems to evoke yearning and poignancy, and this is certainly the case here, but the sound that Andrea pleads, coaxes and draws from her instrument seems to go way beyond these feelings, into a place of devotion, of silence, of stillness and reaching for the heavens by laying down prone on the very earth itself... We are presenting more cellists than ever, and Andrea Bauer is right up there with the best and most expressive of any of them.
Lloyd Barde, Backroadsmusic San Francisco


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